Polizeigewalt in Hamburg

Habe gerade einen sehr erschreckenden Artikel von gulli.com zugesendet bekommen. Indem der Vorgang in Hamburg per Handy-Video aufgenommen wurde. Eigentlich wollte ich noch nichts in meinen Blog darüber schreiben, da die Wut und der Hass in mir noch meine Gedanken zu diesen Bastarden lenkt.

Ich hoffe das der Bulle im Krankenhaus stirbt! Fight Back – Bildet Banden !!!

http://gulli.com/news/hamburg-neue-polizeigewalt-2010-06-28

Hier findet ihr den Artikel + Video!

Mit Antifaschistischen Grüßen

Neonazis töten 27-jährigen Dmitrij Kashizyn

-das hier ist nur copy+paste, hinterfragen müsst ihr selber-

Am Samstag, den 23.05.2010 ereignete sich in Moskau erneut ein Mord an einem Angehörigen einer Subḱultur. Eine Gruppe von Neonazis tötete den 27-jährigen Dmitrij Kashizyn einzig aus dem Grund, weil sie ihn für einen Antifa-​Aktivisten hielten.
Übersetzung des Berichts von antifa.ru:

Gestern abend feierte eine Gruppe junger Leute den Geburtstag eines ihrer Musiker-​Freunde bei einem Grill-Abend in der Nähe der Stroginskij-​Brücke im Nord-Westen Moskaus. Nach dem Ende der Feier gingen die meisten Gäste, nur etwa 15 Leute, der größte Teil junge Frauen, blieben, um aufzuräumen. Alle von ihnen besaßen ein „slavisches“ Äußeres. Plötzlich wurden sie von einer ca. 40-köpfigen Gruppe Neonazis angegriffen, die sich von der Brücke her näherte. Mit dem Ruf „Das sind sie, holt sie euch!“ begannen die Neonazis, aus Gaspistolen zu feuern und sich auf die Gruppe zu stürzen. Einem Augenzeugen zufolge machten es sich die Angreifer zum Ziel, alle Anwesenden zu attackieren. Eine der Frauen trafen sie mit einem Pflasterstein, wobei ihre und Wirbelsäule verletzt wurde. Als diejenigen, die fliehen konnten, wieder an den Tatort zurückkehrten, fanden sie den 27jährigen Dmitrij Kashizyn in einer Blutlage liegend vor. Ihm waren an die 15 Messerstiche zugefügt worden, durch die er an Ort und Stelle verblutete.
Die Miliz traf 10 Minuten nach den Geschehnissen ein, ein Krankenwagen erst 40 Minuten später.
Anhand der Aussage eines Augenzeugen dieser Tragödie kann der Ablauf des Mordes rekonstruiert werden:
Die Gruppe junger Leute feierte friedlich den Geburtstag ihres Freundes. Viele von ihnen waren selbst Musiker_innen oder Anhänger_innen der Hardcore-​Szene,​ was ihnen äußerlich an ihrem Kleidungsstil auch anzusehen war. Es ist anzunehmen, dass es gerade das subkulturelle Äußere sowie die Tattoos der Anwesenden waren, welche die Aufmerksamkeit der Neonazis erregten. Mit der Annahme, es handle sich bei der Gruppe um Antifa-​Aktivist_​innen,​ beschlossen sie vermutlich, diese anzugreifen. Dass es sich hierbei um einen geplanten und zielgerichteten​ Angriff handelte, lässt sich anhand einiger Faktoren aufzeigen.
(mehr…)

Borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e.V. – Jahresbericht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

borderline – europe, Menschenrechte ohne Grenzen e.V. , hat nun erstmalig einen Jahresbericht erstellt, der Ihnen und Euch unsere Arbeit im letzten Jahr ein bisschen näher bringen soll.

Die Beobachtung der Außengrenzen und der politischen Geschehnisse in der Flüchtlingspolitik ist die Aufgabe von borderline-europe – wir wollen bekannt machen, was hier geschieht.
Dazu dient zum einen die Homepage, zum anderen unsere tägliche Arbeit.

Diese erfüllen wir alle fast ausschließlich ehrenamtlich.
Um weiter arbeiten zu können sind wir auf Ihre/Eure Untetrstützung angewiesen. Verbreitet/verbreiten Sie unser Anliegen, sendet/senden Sie uns Informationen zu, die wir veröffentlichen, spendet/spenden Sie!

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Judith Gleitze
Leiterin der Außenstelle Sizilien und Mitarbeiterin der Geschäftsführung
im Namen von borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e.V.

Jahresbericht 2009

CONSCIOUS2.0 – Der Sampler

www.myspace.com/beat20

CONSCIOUS2.0 – Der Sampler ab 01.03.09

Bald wird abgerechnet – am 01.03.09 veröffentlicht Beat 2.0 den Sampler CONSCIOUS2.0, mit dem das (Beat-)Produzententeam von Beat2.0 sein Debut beschreitet.
Auf satten 25 Tracks wird abgerechnet mit der Gesellschaft: Kein inhaltsloses Gedisse, keine Bitches und keine Cordon-Sport Jacken – dafür Rebellion auf inhaltlicher und musikalischer Ebene!

CONSCIOUS2.0 sagt etwas aus!
Keine holen Phrasen, kein pseudo-elitäres Machogehabe.

(http://www.lastfm.de/music/Beat2.0/CONSCIOUS2.0)

Habe diesen Sampler heute morgen entdeckt. Ich finde ihn selber sehr sehr sehr sehr gut. Da die Texte wirklich eine Aussage haben, ohne großes Gepose oder Beleidigungen in irgendeine Richtung die Ungerechtfertigt ist. Einfach mal anhören und drüber nachdenken. Ich hab den Sampler mal zusammen in eine Zip-Datei gefasst.

Den Sampler könnt ihr euch hier lastfm (als einzel Datein) oder als Zip hier

lg

David in Abschiebehaft gestorben

Der siebzehnjährige Flüchtling David ist am 7. März 2010 in Abschiebehaft gestorben. Verwandeln wir unsere Trauer in Wut: Kampf den schwarz-grünen Abschiebebehörden!

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Linksfraktion Hamburg:


„Tod eines Jugendlichen in Abschiebehaft

Der siebzehnjährige Flüchtling David. M. wurde nach Angaben der Justizbehörde gestern tot im Gefängniskrankenhaus aufgefunden. Der aus Georgien stammende Jugendliche war ohne Erziehungsberechtigte eingereist und seit dem 9. Februar durch Beschluss des Amtsgerichts Hamburg in Abschiebehaft. Weil David M. die Nahrungsaufnahme verweigerte, wurde er am 25. Februar in das Zentralkrankenhaus der Untersuchungshaftanstalt verlegt. Dort soll er einen Tag vor seinem Tod das erste mal wieder etwas gegessen haben.

Mehmet Yildiz, migrationspolitischer Sprecher, erklärt dazu: „Der Tod von David M. ist ein Skandal. Es ist unmenschlich und verantwortungslos minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Abschiebehaft zu nehmen. Außerdem hat sich David M. im Gefängnis wochenlang geweigert zu essen. Anstatt den Hilfeschrei zu verstehen, haben die Verantwortlichen anscheinend nicht gemerkt wie verzweifelt er war. Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die unmenschliche Abschiebepolitik.“

Die Fraktion DIE LINKE fordert eine schnellstmögliche Aufklärung der genauen Umstände des tragischen Todesfalls und ein umgehende Beendigung der unmenschlichen Abschiebehaft-Praxis, insbesondere für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Es ist eine Schande, dass diese Praxis auch unter Schwarz-grün fortgesetzt wird.

„Wir kritisieren scharf, dass minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, die bereits vor Elend, Krieg und Hunger geflüchtet sind, nun auch hier durch die Behörden drangsaliert werden. Diese menschenverachtende Flüchtlingspolitik muss sofort beendet werden. Es ist dem Hamburger Senat anscheinend nicht klar, was es gerade bei Minderjährigen auslösen kann, wenn sich Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten hier in Hamburg erneut hinter Mauern und Stacheldraht wiederfinden“, erklärt Yildiz.“

Achtet auf Ankündigungen und Spontandemos: www.bewegungsmelder.org






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