Archiv für März 2010

CONSCIOUS2.0 – Der Sampler

www.myspace.com/beat20

CONSCIOUS2.0 – Der Sampler ab 01.03.09

Bald wird abgerechnet – am 01.03.09 veröffentlicht Beat 2.0 den Sampler CONSCIOUS2.0, mit dem das (Beat-)Produzententeam von Beat2.0 sein Debut beschreitet.
Auf satten 25 Tracks wird abgerechnet mit der Gesellschaft: Kein inhaltsloses Gedisse, keine Bitches und keine Cordon-Sport Jacken – dafür Rebellion auf inhaltlicher und musikalischer Ebene!

CONSCIOUS2.0 sagt etwas aus!
Keine holen Phrasen, kein pseudo-elitäres Machogehabe.

(http://www.lastfm.de/music/Beat2.0/CONSCIOUS2.0)

Habe diesen Sampler heute morgen entdeckt. Ich finde ihn selber sehr sehr sehr sehr gut. Da die Texte wirklich eine Aussage haben, ohne großes Gepose oder Beleidigungen in irgendeine Richtung die Ungerechtfertigt ist. Einfach mal anhören und drüber nachdenken. Ich hab den Sampler mal zusammen in eine Zip-Datei gefasst.

Den Sampler könnt ihr euch hier lastfm (als einzel Datein) oder als Zip hier

lg

David in Abschiebehaft gestorben

Der siebzehnjährige Flüchtling David ist am 7. März 2010 in Abschiebehaft gestorben. Verwandeln wir unsere Trauer in Wut: Kampf den schwarz-grünen Abschiebebehörden!

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Linksfraktion Hamburg:


„Tod eines Jugendlichen in Abschiebehaft

Der siebzehnjährige Flüchtling David. M. wurde nach Angaben der Justizbehörde gestern tot im Gefängniskrankenhaus aufgefunden. Der aus Georgien stammende Jugendliche war ohne Erziehungsberechtigte eingereist und seit dem 9. Februar durch Beschluss des Amtsgerichts Hamburg in Abschiebehaft. Weil David M. die Nahrungsaufnahme verweigerte, wurde er am 25. Februar in das Zentralkrankenhaus der Untersuchungshaftanstalt verlegt. Dort soll er einen Tag vor seinem Tod das erste mal wieder etwas gegessen haben.

Mehmet Yildiz, migrationspolitischer Sprecher, erklärt dazu: „Der Tod von David M. ist ein Skandal. Es ist unmenschlich und verantwortungslos minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Abschiebehaft zu nehmen. Außerdem hat sich David M. im Gefängnis wochenlang geweigert zu essen. Anstatt den Hilfeschrei zu verstehen, haben die Verantwortlichen anscheinend nicht gemerkt wie verzweifelt er war. Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die unmenschliche Abschiebepolitik.“

Die Fraktion DIE LINKE fordert eine schnellstmögliche Aufklärung der genauen Umstände des tragischen Todesfalls und ein umgehende Beendigung der unmenschlichen Abschiebehaft-Praxis, insbesondere für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Es ist eine Schande, dass diese Praxis auch unter Schwarz-grün fortgesetzt wird.

„Wir kritisieren scharf, dass minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, die bereits vor Elend, Krieg und Hunger geflüchtet sind, nun auch hier durch die Behörden drangsaliert werden. Diese menschenverachtende Flüchtlingspolitik muss sofort beendet werden. Es ist dem Hamburger Senat anscheinend nicht klar, was es gerade bei Minderjährigen auslösen kann, wenn sich Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten hier in Hamburg erneut hinter Mauern und Stacheldraht wiederfinden“, erklärt Yildiz.“

Achtet auf Ankündigungen und Spontandemos: www.bewegungsmelder.org

45 min – Die Atomlüge

Laufzeitverlängerung oder Ausstieg, diese Frage spaltet die Bevölkerung im Land. NDR Autorin Gesine Enwaldt geht für das neue NDR Doku-Format „45 Min“ auf Spurensuche. Wie sicher sind heute deutsche Atomkraftwerke im alltäglichen Betrieb und in Zeiten der Terrorgefahr? Was passiert eigentlich, wenn mal was passiert?

In der spannenden Dokumentation wird nach Antworten auf diese Fragen gesucht. Die Recherche beginnt in einem Atomkraftwerk, führt zu Katastrophenschützern, ratlosen Lehrern und nüchternen Wissenschaftlern. Die AKW-Betreiber verbreiten unermüdlich die Geschichte von der sicheren, sauberen Energie. In „45 Min“ werden ihre Argumente geprüft. Stimmt es, dass AKWs im laufenden Betrieb für die Bevölkerung völlig harmlos sind? Was sagen die neuesten Studien eigentlich? Die Spuren, die in dieser Dokumentation aufgenommen werden, führen auch zu erstaunlichen Ergebnissen.

Und nicht zuletzt bleibt bis heute eine Frage offen: Wohin mit dem Atommüll? Über 40 Kilometer erstreckt sich zum Beispiel das Tunnelsystem von Schacht Konrad in vielen Hundert Metern Tiefe. Es wurde allein für den radioaktiven Abfall angelegt. Gut zwei Milliarden Euro wird der Bau dieses ersten genehmigten Endlagers für schwach- und mittelradioaktiven Müll verschlungen haben, wenn er fertig ist. Und was passiert mit dem havarierten Versuchsendlager Asse? Egal, wie der strahlende Müll gesichert wird, auch das wird nach Schätzungen von Experten Milliarden Euro kosten. Zahlt das alles der Steuerzahler? Wer profitiert davon?

Quelle: NDR.de

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